maßgeschneiderte Tibet Reisen - Das Dach der Welt

Tibet Reisen nehmen Sie zu spektakuläre Tempelanlagen, tiefen Buddhismus und packende Naturschauspiele mit. Wir sind die Experten für außergewöhnliche Reisen nach Tibet – lassen Sie sich begeistern! Prägende Erlebnisse mit Staungarantie warten auf Menschen mit Ecken und Kanten wie Sie.
Luxusreisen wild und lässig interpretiert. Gänsehauterlebnisse für erfahrene und anspruchsvolle Reisende.

Auf Ihrer Tibet Reise werden Sie nicht nur Zeuge bedeutender und majestätischer Monumente wie des Potala Palasts in Lhasa, sondern erleben auch hautnah den tiefen buddhistischen Glauben, der dort herrscht und bleiben voller Ehrfurcht beim Anblick Tibets Naturschönheiten wie der Nam Tso See.

Jede unserer Tibet Reisen sind ein Unikat, dafür gestaltet um Ihnen die Reise Ihres Lebens zu ermöglichen. Von der Route, über die außergewöhnlichen Unterkünfte und die Tages- und Abendgestaltung – wir designen Ihre Reise genau nach Ihrem Geschmack. Bis Sie sagen: Genauso habe ich mir das vorgestellt!

Unsere Reiseideen für Ihre Tibet Traumreise

Das sagen unsere glücklichen Kunden

Die Reise entsprach genau unseren Bedürfnissen und Interessen! Rento & Svenja aus der Schweiz
Die Reise war überwältigend! Familie Häder aus Landsberg

Highlights zu Ihrer Tibet Traumreise

Potala Palast in Lhasa

Potala Palast in Lhasa

Hoch oben auf dem großen „Roten Berg“ erhebt sich der Winterpalast des ehemaligen Dalai Lamas und das majestätische Symbol Lhasas: der Potala Palast. Ganze 13 Stockwerke und 999 Zimmer bringen Sie zum Staunen. Dieses atemberaubende Monument strahlt eine ganz besondere Aura aus und bewacht, wie ein imaginärer Beschützer, die Hauptstadt Tibets. Allein dessen Anblick zaubert Ihnen Gänsehaut, lässt Sie träumen und erzählt Ihnen stillschweigend eine Jahrtausend alte Geschichte.

Namtso See

Nam Tso See

Die Landschaft: paradiesisch. Der Eindruck: bleibend. Die Atmosphäre: magisch.
Eine wohltuende, beruhigende Stille umgibt den tiefblauen See, die verschneiten Bergspitzen am Horizont spiegeln sich im stillen Gewässer und die Größe des Sees lässt alles um sich schrumpfen. Halten Sie inne, lassen Sie diese besondere Atmosphäre auf sich wirken und verstehen Sie allmählich warum dieser See als heilig betrachtet wird – schlichtweg überwältigend!

Tempel

Samye Kloster

Das älteste buddhistische Kloster Tibets mit dessen schillernden goldenen Dach und der Bauform eines Mandalas, nimmt Sie mit auf einen Reise voller spiritueller Eindrücke, buddhistischer Weisheiten und faszinierende Lebensarten. Tauchen Sie während einer Meditationsstunde in eine andere Welt ein, erfahren Sie mehr über die Lebensphilosophie der dort lebenden Mönche und lassen Sie sich die packenden Geschichten über den Buddhismus in Tibet von einem Gelehrten erzählen!

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Reiseinformationen zu Ihrer Tibet Traumreise

Reisezeit/Wetter/Klima
Die Jahreszeiten finden etwa zur gleichen Zeit wie in Europa statt. Tibet hat ein gemäßigtes Klima mit einem trockenen Winter und einem heißen Sommer. Aber da es so viele Höhenunterschiede und unterschiedliche Landschaftstypen gibt, herrscht in den verschiedenen Teilen des Landes auch ein anderes Klima.
In den Bergen und Tälern des Vorhimalajas herrscht ein gemäßigtes Klima. Die warmen Sommer wechseln sich mit kühlen Wintern ab. Die Baum- und Schneegrenze liegen ziemlich hoch. Die Durchschnittstemperatur in diesem Gebiet liegt zwischen ca. 5 Grad im Januar und 25 Grad im Juli. Im Winter kann es nachts ganz schön abkühlen, aber meistens liegt die Temperatur immer noch über Null. In Lhasa ist es von April bis September tagsüber um 25 Grad, nachts im Sommer um 10 Grad. In den Bergen herrscht über 4000 Metern ein Hochgebirgsklima. Die Temperatur bleibt immer unter dem Gefrierpunkt und die Landschaft ist mit Schnee und Eis bedeckt. Die beste Reisezeit ist von April bis einschl. Oktober. Diese Monate sind relativ trocken und Sie haben eine gute Chance auf klarblaue Himmel. In den Sommermonaten kann es tagsüber in der starken Sonne oft warm werden. Ab und zu kann ein Schauer fallen, aber das ist in Tibet kaum ein Problem.

Die Zeitverschiebung gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt + 7 Stunden. Während der Sommerzeit beträgt die Zeitverschiebung von Deutschland nach Tibet + 6 Stunden.

Sprache
Hochchinesisch (Mandarin) ist die offizielle Sprache der Volksrepublik China. Regional variieren die Dialekte jedoch erheblich. In Tibet wird Tibetisch gesprochen, Chinesisch wird als Fremdsprache in den Schulen unterrichtet. In Hotels und Geschäften für Ausländer verfügt inzwischen das meiste Personal über Englisch-Kenntnisse. Dagegen verstehen Taxifahrer, Verkäufer in den normalen Geschäften, Bedienungen etc. zumeist kaum Englisch, bzw. gar nicht.

Essen und Trinken
Die Einheimischen essen „Tsampa“: geröstetes Gerstenmehl mit Fleisch und Gemüse. Besonders lecker sind Momos – gefüllte Teigtaschen – oder ein Yak-Steak. Getrunken wird fast überall Yakbuttertee, der aber nicht jedermans Geschmack ist. Auch grüner Tee und Bier sind lokale Getränke. Tibeter sind sehr gastfreundschaftlich. Wenn sie Gaeste haben, bieten sie Gerstenbier und Buttertee an. Gerstenbiert hat einen Akloholgehalt von 15 bis 20 Prozent. Als Gast trinkt man zuerst nur einen Schluck, dann wird die Tasse wieder vollgegossen. Dan trinkt man die Tasse in einem Zug aus. Buttertee ist ein beliebtes Getränk der Tibeter. Man soll ihn Schluck für Schluck trinken. Als Gast läßt man die volle Tasse mit Buttertee auf dem Tisch stehen, wenn man ihn nicht trinken will. Aber beim Abschied muss man ihn in einem Zug austrinken.

Menschen
Die Bewohner Tibets sind mit dem Buddhismus tief verwurzelt und leben meist noch sehr traditionell. Durch die Ansiedlung der Chinesen in Tibet zählen die Tibeter im eigenen Land mittlerweile fast zur Minderheit. Der Lamaismus ist die vorherrschende Form des Buddhismus in Tibet. Im 7. Jahrhundert bekannte sich der Tubo König Songtsan Gampo zum Buddhismus. Im Laufe der Zeit verschmolz der Buddhismus mit der einheimischen Religion in Tibet. Auf dieser Grundlage entstand der Lamaismus. Heute hat der Lamaismus hauptsächlich vier Schulen: die Rote-Sekte, die Blumen-Sekte, die Weiße-Sekte und die Gelbe-Sekte, je nach der Farbe Kleidung und Kopfbedeckung der Kleriker und der Dekorationen der Klöster. Tibeter pflegen sich einander hinter dem Namen mit „La“ als Zeichen des Respekts anzureden. Man lässt dem Gast und Älteren oder Höherstehenden immer den Vortritt. Beim Essen und Trinken darf man keinen Laut von sich geben.

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