Heilig. Magnetisch. Fromm. Das Dach der Welt ist ein spirituelles Erwachen.

Auffallend schön und verlassen zugleich. Als unterworfene chinesische Kolonie sind die Einschränkungen und die unerwünschte Entwicklung offensichtlich. Und doch ist die riesige tibetische Hochebene, die von riesigen Bergen isoliert ist, voller warmer, einladender und zutiefst religiöser Menschen. Von der dünn besiedelten Steinwüste bis zu den waldreichen östlichen und gemäßigten südlichen Tälern, die von Nomaden durchquert werden – sind die Vielfalt und der Stoizismus Tibets überwältigend.

Wandern Sie in drei Tagen zum heiligsten Gipfel Tibets, dem Berg. Kailash unter ergebenen Pilgern. Gehen Sie zur Quelle von vier der größten Flüsse Asiens, die in und in der Nähe der Gletscher dieses besonderen Berges beginnen. Begegnen Sie wilden Yaks, Antilopen und Wölfen in der fernen Wildnis.

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Reisen Sie zum Geburtsort der gefährdeten tibetischen Antilope hoch über der nördlichsten Steppe Tibets im Kunlun-Gebirge. Entdecken Sie die Bedeutung alter Texte an den Wänden eines kürzlich entdeckten Höhlenkomplexes, begleitet von ausgebildeten Pilgern und spirituellen Guides. Lassen Sie die vielen Eindrücke des Tages in den besten Fünf-Sterne-Hotels, speziell eingerichteten traditionellen Camps, Gers und Jurten, die mit Blick auf Luxus entworfen und erweitert wurden, revue passieren.

Luxusreisen Tibet. Erlebnisluxus, wild und lässig. Erleben Sie Geschichten, die Sie und Ihr Umfeld reflektieren und bereichern. Von der Luxusreisepionierin.

WOW MOMENTE TIBET

Potala Palast in Lhasa

Potala Palast in Lhasa

Hoch oben auf dem großen „Roten Berg“ erhebt sich der Winterpalast des ehemaligen Dalai Lamas und das majestätische Symbol Lhasas: der Potala Palast. Ganze 13 Stockwerke und 999 Zimmer bringen Sie zum Staunen. Dieses atemberaubende Monument strahlt eine ganz besondere Aura aus und bewacht, wie ein imaginärer Beschützer, die Hauptstadt Tibets. Allein dessen Anblick zaubert Ihnen Gänsehaut, lässt Sie träumen und erzählt Ihnen stillschweigend eine Jahrtausend alte Geschichte.

Namtso See

Nam Tso See

Die Landschaft: paradiesisch. Der Eindruck: bleibend. Die Atmosphäre: magisch.
Eine wohltuende, beruhigende Stille umgibt den tiefblauen See, die verschneiten Bergspitzen am Horizont spiegeln sich im stillen Gewässer und die Größe des Sees lässt alles um sich schrumpfen. Halten Sie inne, lassen Sie diese besondere Atmosphäre auf sich wirken und verstehen Sie allmählich warum dieser See als heilig betrachtet wird – schlichtweg überwältigend!

Tempel

Samye Kloster

Das älteste buddhistische Kloster Tibets mit dessen schillernden goldenen Dach und der Bauform eines Mandalas, nimmt Sie mit auf einen Reise voller spiritueller Eindrücke, buddhistischer Weisheiten und faszinierende Lebensarten. Tauchen Sie während einer Meditationsstunde in eine andere Welt ein, erfahren Sie mehr über die Lebensphilosophie der dort lebenden Mönche und lassen Sie sich die packenden Geschichten über den Buddhismus in Tibet von einem Gelehrten erzählen!

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Reisezeit/Wetter/Klima
Die Jahreszeiten finden etwa zur gleichen Zeit wie in Europa statt. Tibet hat ein gemäßigtes Klima mit einem trockenen Winter und einem heißen Sommer. Aber da es so viele Höhenunterschiede und unterschiedliche Landschaftstypen gibt, herrscht in den verschiedenen Teilen des Landes auch ein anderes Klima.
In den Bergen und Tälern des Vorhimalajas herrscht ein gemäßigtes Klima. Die warmen Sommer wechseln sich mit kühlen Wintern ab. Die Baum- und Schneegrenze liegen ziemlich hoch. Die Durchschnittstemperatur in diesem Gebiet liegt zwischen ca. 5 Grad im Januar und 25 Grad im Juli. Im Winter kann es nachts ganz schön abkühlen, aber meistens liegt die Temperatur immer noch über Null. In Lhasa ist es von April bis September tagsüber um 25 Grad, nachts im Sommer um 10 Grad. In den Bergen herrscht über 4000 Metern ein Hochgebirgsklima. Die Temperatur bleibt immer unter dem Gefrierpunkt und die Landschaft ist mit Schnee und Eis bedeckt. Die beste Reisezeit ist von April bis einschl. Oktober. Diese Monate sind relativ trocken und Sie haben eine gute Chance auf klarblaue Himmel. In den Sommermonaten kann es tagsüber in der starken Sonne oft warm werden. Ab und zu kann ein Schauer fallen, aber das ist in Tibet kaum ein Problem.

Die Zeitverschiebung gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt + 7 Stunden. Während der Sommerzeit beträgt die Zeitverschiebung von Deutschland nach Tibet + 6 Stunden.

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Sprache
Hochchinesisch (Mandarin) ist die offizielle Sprache der Volksrepublik China. Regional variieren die Dialekte jedoch erheblich. In Tibet wird Tibetisch gesprochen, Chinesisch wird als Fremdsprache in den Schulen unterrichtet. In Hotels und Geschäften für Ausländer verfügt inzwischen das meiste Personal über Englisch-Kenntnisse. Dagegen verstehen Taxifahrer, Verkäufer in den normalen Geschäften, Bedienungen etc. zumeist kaum Englisch, bzw. gar nicht.

Essen und Trinken
Die Einheimischen essen „Tsampa“: geröstetes Gerstenmehl mit Fleisch und Gemüse. Besonders lecker sind Momos – gefüllte Teigtaschen – oder ein Yak-Steak. Getrunken wird fast überall Yakbuttertee, der aber nicht jedermans Geschmack ist. Auch grüner Tee und Bier sind lokale Getränke. Tibeter sind sehr gastfreundschaftlich. Wenn sie Gaeste haben, bieten sie Gerstenbier und Buttertee an. Gerstenbiert hat einen Akloholgehalt von 15 bis 20 Prozent. Als Gast trinkt man zuerst nur einen Schluck, dann wird die Tasse wieder vollgegossen. Dan trinkt man die Tasse in einem Zug aus. Buttertee ist ein beliebtes Getränk der Tibeter. Man soll ihn Schluck für Schluck trinken. Als Gast läßt man die volle Tasse mit Buttertee auf dem Tisch stehen, wenn man ihn nicht trinken will. Aber beim Abschied muss man ihn in einem Zug austrinken.

Menschen
Die Bewohner Tibets sind mit dem Buddhismus tief verwurzelt und leben meist noch sehr traditionell. Durch die Ansiedlung der Chinesen in Tibet zählen die Tibeter im eigenen Land mittlerweile fast zur Minderheit. Der Lamaismus ist die vorherrschende Form des Buddhismus in Tibet. Im 7. Jahrhundert bekannte sich der Tubo König Songtsan Gampo zum Buddhismus. Im Laufe der Zeit verschmolz der Buddhismus mit der einheimischen Religion in Tibet. Auf dieser Grundlage entstand der Lamaismus. Heute hat der Lamaismus hauptsächlich vier Schulen: die Rote-Sekte, die Blumen-Sekte, die Weiße-Sekte und die Gelbe-Sekte, je nach der Farbe Kleidung und Kopfbedeckung der Kleriker und der Dekorationen der Klöster. Tibeter pflegen sich einander hinter dem Namen mit „La“ als Zeichen des Respekts anzureden. Man lässt dem Gast und Älteren oder Höherstehenden immer den Vortritt. Beim Essen und Trinken darf man keinen Laut von sich geben.