Omanreisen

Luxusreisen Oman – wild, lässig, unerwartet – spektakuläre Natur deluxe

Das Sultanat Oman ist eines der sichersten Länder der Welt und liegt im äußersten Südosten der Arabischen Halbinsel, am so genannten “Horn von Arabien. Oman umfasst Wüsten, Oasen in Flussbetten sowie eine lange Küste entlang des Persischen Golfs, des Arabischen Meers und des Golfs von Oman. Rimal Al Wahiba ist eine Dünenregion, die von Beduinen bewohnt wird. In der Hauptstadt Maskat mit ihrem Hafen befinden sich die imposante, moderne Große Sultan-Qabus-Moschee sowie das alte Viertel Matrah mit seinem labyrinthartigen Suk und dem geschäftigen Fischmarkt.

Das Land nimmt eine strategisch wichtige Position an der Mündung des Persischen Golfs ein und grenzt im Nordwesten an die Vereinigten Arabischen Emirate, im Westen an Saudi-Arabien und im Südwesten an Jemen und grenzt an die Grenzen zu Iran und Pakistan. . Eine Besonderheit ist die Exklave Musandam an der Straße von Hormuz. Ganz von den Vereinigten Arabischen Emiraten umgeben, gehört sie doch zum Sultanat Oman. Im Norden wie im Süden erheben sich Gebirgszüge, denen ein schmaler Küstenstreifen vorgelagert ist. Für Geologene ist es deshalb besonders interessant, weil es Auskunft gibt über die Millionen Jahre andauernde ereignisreiche Entstehungsgeschichte Omans. So wurde die im Norden gelegene Halbinsel  Musandam aus Kalkstein gebildet, der im Mesozoikum entstand. Im Süden Musandam bis zum nördlichen Rand des Jebel Akhar treten dann Tiefengesteine wie z.B. Dorit und Felsen vulkanischen Ursprungs wie Basalt ans Tageslicht – die gleichen Gesteinsformationen, die auf der Insel Masirah zu finden sind.

Die erste Hochkultur entstand schon vor etwa  5000 Jahren, als in den Bergen Omans Kupfer gewonnen wurde. Der Weihrauch brachte später dem Süden des Landes Wohlstand. Nach dem friedlichen Einzug des Islam im 7. Jahrhundert begann eine Phase reger Handelsbeziehungen, die das Land über die nächsten Jahrhunderte zu einer der wichtigsten Mächte am Indischen Ozean werden ließ. Nachdem Oman seit dem 19. Jahrhundert für über 100 Jahre fast vollkommen von der Außenwelt isoliert war,  änderte sich dies 1970 mit der Machtübernahme von Sultan Qaboos. Er führte das Land behutsam in die Neuzeit. So ist es möglich heute noch viele kulturelle Hinterlassenschaften besichtigen, die in anderen Golfstaaten der Modernisierungswut zum Opfer gefallen sind zu bewundern.

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Highlights zu Ihrer MUSTERTraumreise

Glamping wie in 1001 Nacht

Glamping steht für Glamourous Camping und ermöglicht Ihnen in exklusiv- ausgestatteten Beduinenzelten eine oder mehrere Nächte mitten in der osmanischen Wüste zu verbringen. Dabei lehnen Sie sich zurück, betrachten einen kristallklaren Sternenhimmel, lauschen der Stille, abseits jeglicher Alltagshektik oder eines Hotelbetriebs.

Eine Bergtour mit Überraschung…

Steigen Sie in Ihren Klettergurt und beginnen Sie den steilen Aufstieg, entlang der Bergwand, unterhalb des Bergrückens, der Via Ferrata. Nachdem Sie den Klettersteig durchquert haben, folgen Sie dem Pfad stetig hinunter in das Wadi, vorbei an einer der spektakulärsten Berglandschaften, zum Dorf AlKhutaymi, dass sich versteckt in einer Höhle im Wadifußboden befindet. Steigen Sie in einen Naturpool im “Grünen Berg” und gönnen Sie sich ein erfrischendes Bad bevor Sie ihren Rückweg antreten.

Freiheit genießen

Sie stehen am Rand der Bergkette in Zighy Bay, wo Sie nach unten schauen, die Bucht aus 960 Fuß Höhe betrachten und die herrliche Aussicht und die unendliche Weite genießen. Sie atmen tief ein und denken nicht mehr nach. Sie vertrauen auf Ihren Guide und stürzen Sie sich mit ihm in die Tiefe. Die Ängtlichkeit weicht und sie fühlen sich einfach nur noch frei wie ein Vogel. Si  Eine Erfahrung, die Sie nicht mehr missen wollen werden.

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Reisezeit/Wetter/Klima
Das Klima im Sultanat Oman unterscheidet sich von Region zu Region. Im Oman herrscht ganzjährig sehr warmes bis heißes Wetter. Die Küstenregion im Norden ist charakterisiert durch milde Winter mit Tagesdurchschnittstemperaturen von ca. 25 Grad, sowie heiße, trockene Sommer, in denen das Thermometer bis auf über 40 Grad ansteigen kann. Das Hitzegefühl wird durch den Gharbi, einen heißen Fallwind aus dem Omangebirge, noch verstärkt. Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht halten sich in Küstennähe in Grenzen. Die as Thermometer bleibt also auch nachts im Sommer relativ hoch. Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über gleichbleibend hoch, während der Niederschlagmit 100 mm jährlich recht niedrig ist.Im nordöstlichen Hadschar-Gebirge sind die Winter eher kühl, die Sommer hingegen warm und feucht. Die Temperaturen fallen in den Wintermonaten oft bis unter den Gefrierpunkt. Der Niederschlag, der insgesamt 400 – 500 mm erreicht, besteht dann oft aus Schnee. Im Sommer schwanken die Tages- und Nachttemperaturen stark, die Durchschnittstemperatur am Tag erreicht bis zu 30 °C.Das Landesinnere besteht aus sehr trockenem Wüstengebiet. Die Winter sind mild mit Tagestemperaturen um die 25 °C. Im Sommer können hier mit über 50 °C die höchsten Temperaturen des Landes erreicht werden. Wie in den Wüsten üblich schwanken die Tages- und Nachtwerte erheblich und die Luftfeuchtigkeit ist deutlich geringer als an den Küsten.Im Süden Omans herrscht beinahe ein tropisches Klima. Die Wintertemperaturen bewegen sich zwischen 20 und 28 Grad. Im Sommer ist es heiß, aber meist erträglich mit Werten um die 30 Grad, die allerdings auch in der Nacht kaum sinken. In den Sommermonaten regnet es im Süden aufgrund des Monsuns mit 400 – 500 mm reichlich und sorgt mitten in der größten Hitze für eine grüne Landschaft. Die Luftfeuchte steigt deutlich an, was zu Nebelbildung und gelegentlichem Sprühregen führt.Aus dem Klima Omans ergibt sich, dass Oktober bis Mai, besser noch November bis März, eine ideale und angenehme Reisezeit sind. In den Dhofar kann man, mit gewissen Einschränkungen, auch in der Zeit des Sommermonsuns zwischen Juni und September reisen. Wer dennoch im Sommer verreisen will, sollte es ebenso machen wie die Omanis und sich möglichst wenig außerhalb des Einflussbereiches einer Klimaanlage aufhalten.

Zeit

 

Sprache
Die Amtssprache ist Arabisch, daneben werden auch iranische (Balutschi und Persisch) und indoarische (Urdu) Sprachen gesprochen. Indische Sprachen werden immer verbreiteter. Handelssprache ist Englisch. Ein Teil der Bevölkerung spricht einen Swahili-Dialekt, wie er in Ostafrika und auf Sansibar gesprochen wird. Im Süden und Westen des Landes werden außerdem einige neusüdarabische Sprachen gesprochen.

 

Essen und Trinken

Eine einheitliche omanische Küche gibt es nicht. Da der karge omanische Boden nicht gerade zu einer Vielfalt von Speisen beitragen konnte, ist die Küche des Landes schon seit langem von ausländischen Produkten geprägt. Aus Asien oder Afrika kommen vor allem viele Gewürze: Zimt, Kardamom (auch für Tee oder Kaffee), Safran, Kurkuma (Gelbwurz), Nelken, und Rosenwasser. Dennoch gibt es auch einige landestypische Gerichte. Die traditionelle omanische Küche dreht sich um zwei wesentliche Gerichte: Shuwa und Biryani. Shuwa, ein zwei Tage im Erdofen langsam gegartes Lamm, ist ein Festtagsgericht, das es nur während des Eid al Adha, also am islamischen Opferfest, am Ende des Ramadan und einen Mondmonat nach dem Ramadan gibt. Eine Gelegenheit für die Familie, sich zu versammeln und auf Kissen am Boden sitzend gemeinsam zu essen. Das Leitmotiv heißt: Teilen. Teller gibt es nicht, jeder bedient sich an den großen, überhäuften Platten in der Mitte des Kreises.

Früher war man im Landesinneren im wesentlichen auf Datteln, Limonen, Reis und Brot angewiesen, während die Küstenbevölkerung auch Fisch zur Verfügung hatte. Heute versorgen Kühltransporte auch abgelegene Regionen täglich mit frischem Fisch und Gemüse.  Das Fleischangebot ist vielfältig. Auf dem Speiseplan stehen Ziegen-, Hühner-, Lamm- und Kamelfleisch. Letztere werden jedoch nur zu festlichen Anlässen oder an religiösen Feiertagen geschlachtet. Wie in anderen arabischen Ländern, ist es auch in Oman üblich mit den Fingern der rechten Hand zu essen. Insgesamt ist das kulinarische Angebot sehr vielfältig. Vor allem in Maskat diniert man europäisch, asiatisch, afrikanisch und natürlich arabisch. Teilweise verfügen die Lokale oder Restaurants auch über eine Alkohollizenz.

Bevölkerung
Die Besiedlung des osmanischen Gebietes reicht schätzungsweise über 50.000 Jahre zurück. Woher diese frühen Bewohner urspünglich stammten ist bis heute nicht bekannt.

Die Mehrheit der Bevölkerung gehört zwei Hauptfraktionen an. Den Hinawi und den Ghafiri. Beide Fraktionen praktizieren überwiegend den muslimischen Glauben.

Oman ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Die meisten Einwohner leben im Norden an den Küstenregionen, ein weiterer Ballungsraum bildet die Region um die Stadt Salala im Süden des Landes. Der Rest ist weitestgehend unbewohnt. 2016 lebten 78 % der Bevölkerung in Städten. 5 % der Bevölkerung leben noch als Nomaden. Zwischen 1994 und 2004 wuchs die Bevölkerung um 17,5 %. Zu dem steigenden Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren trug vor allem der Zuzug ausländischer Arbeitnehmer bei.

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Team Mavia